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    Pangaea: New Art From Africa And Latin America
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Artists Represented - Galerie Epikur

Susanne Auslender
Daniel Behrendt
Ulrich Brauchle
Ruth Bussmann
Peter Caspary
Herbert EglArt Karlsruhe 2010
Internationale Messe für Klassische Moderne
und Gegenwartskunst
4. - 7. März 2010, Halle 2 Stand D07
Preview 3. März ab 14 Uhr
Mit Klassikern aus dem Programm und einigen jungen Talenten präsentiert sich die Galerie Epikur in
diesem Jahr auf der Art Karlsruhe. Das Informel als Wurzel der seit über 30 Jahren bestehenden Galerie
und aktuelle abstrakte Kunst in Malerei und Skulptur bilden den Schwerpunkt der diesjährigen Messe-
Präsentation.
Als One-Artist-Show zeigen wir mit Unterstützung der der Sparda-Bank West, Arbeiten auf Papier von
Eugen Batz (1905-1986). Der Meisterschüler von Paul Klee, der bereits vor Beginn des Dritten Reiches
erste Ausstellungserfolge erzielte, verknüpfte seit Mitte der 1940er Jahre die Abstraktionen seines Lehrers
mit informell anmutenden Farbexperimenten.
Ebenfalls eine Einzelpräsentation ist Rudolf Schoofs (1932-2009) aus Anlass seines Todes im letzten Jahr
gewidmet. Papierarbeiten aus allen Schaffensphasen geben einen Überblick über das zeichnerische Werk
des ehemaligen Stuttgarter Professors. Ein Gegengewicht dazu bilden die schillernden „Koralinen
Mantelzellen“ der in Berlin lebenden Marina Schreiber, die wir ebenfalls in einer Einzelschau vorstellen.
Elektronische Widerstände, Perlen und Pailletten verbindet die Künstlerin zu skulpturalen Gebilden,
deren verspielte Schönheit zwischen Natur und Technik oszilliert.
Mit Herbert Egl, Christian von Grumbkow und Ulrich Brauchle zeigen wir aktuelle Arbeiten dreier
Schoofs-Schüler. Gemeinsam ist ihrer Kunst die Naturerfahrung, die auch für ihren Lehrer Ausgangspunkt
des Bildhandelns war. Während Egl mit teils grellen Farben die Künstlichkeit auch des Natürlichen zum
Ausdruck bringt, konstruiert Brauchle abstrahierte Farblandschaften, die das Auge des Betrachters
buchstäblich zum Wandern querfeldein auffordern. Christian von Grumbkow setzt auf seinen Bildtafeln
Wandlungsprozesse der Natur in analoge Farbereignisse von höchster Wirkmacht um.
Auch die abstrakten Farbspiele Sigrid Kopfermanns beziehen ihren Reiz aus der Übertragung von
Naturerlebnissen in autonome Bildwelten, die zuweilen informell anmuten. Im Informel ist zudem die
Kunst Manfred Vogels (1946-2008) begründet, dessen Malerei vom Gegensatz expressiver Gestik und
graphischer Elemente in Spannung versetzt wird.
Von Benedikt Birckenbach, Hans Schüle und Michael Hischer präsentieren wir drei Positionen
aktueller Bildhauerei. Hischers kinetische Skulpturen, im Außenbereich der Messe aufgestellt, vereinen
Strenge der Form und leuchtende Farbigkeit. Während sich Schüles anthropomorph wirkenden
„Hybride“ aus Stahl, Zink und Acryl durch die Leichtigkeit und Transparenz des Materials und seiner
Verarbeitung auszeichnen, rührt die Wirkmacht der Holzskulpturen Birckenbachs aus ihrer starken
räumlichen Präsenz. Abstrakte Dinglichkeit und organisch anmutende Formensprache loten den
Gegensatz von Innen und Außen, glatt und roh, gewachsenen und seriellen Strukturen aus.
Art Karlsruhe, Internationale Messe für Moderne Kunst
Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH, Messeallee 1, 76287 Rheinstetten, 4 - 7. März 2010,
Täglich 12 - 20 Uhr, Sonntag, 7. März, 11 - 19 UhrArt Karlsruhe 2010
Internationale Messe für Klassische Moderne
und Gegenwartskunst
4. - 7. März 2010, Halle 2 Stand D07
Preview 3. März ab 14 Uhr
Mit Klassikern aus dem Programm und einigen jungen Talenten präsentiert sich die Galerie Epikur in
diesem Jahr auf der Art Karlsruhe. Das Informel als Wurzel der seit über 30 Jahren bestehenden Galerie
und aktuelle abstrakte Kunst in Malerei und Skulptur bilden den Schwerpunkt der diesjährigen Messe-
Präsentation.
Als One-Artist-Show zeigen wir mit Unterstützung der der Sparda-Bank West, Arbeiten auf Papier von
Eugen Batz (1905-1986). Der Meisterschüler von Paul Klee, der bereits vor Beginn des Dritten Reiches
erste Ausstellungserfolge erzielte, verknüpfte seit Mitte der 1940er Jahre die Abstraktionen seines Lehrers
mit informell anmutenden Farbexperimenten.
Ebenfalls eine Einzelpräsentation ist Rudolf Schoofs (1932-2009) aus Anlass seines Todes im letzten Jahr
gewidmet. Papierarbeiten aus allen Schaffensphasen geben einen Überblick über das zeichnerische Werk
des ehemaligen Stuttgarter Professors. Ein Gegengewicht dazu bilden die schillernden „Koralinen
Mantelzellen“ der in Berlin lebenden Marina Schreiber, die wir ebenfalls in einer Einzelschau vorstellen.
Elektronische Widerstände, Perlen und Pailletten verbindet die Künstlerin zu skulpturalen Gebilden,
deren verspielte Schönheit zwischen Natur und Technik oszilliert.
Mit Herbert Egl, Christian von Grumbkow und Ulrich Brauchle zeigen wir aktuelle Arbeiten dreier
Schoofs-Schüler. Gemeinsam ist ihrer Kunst die Naturerfahrung, die auch für ihren Lehrer Ausgangspunkt
des Bildhandelns war. Während Egl mit teils grellen Farben die Künstlichkeit auch des Natürlichen zum
Ausdruck bringt, konstruiert Brauchle abstrahierte Farblandschaften, die das Auge des Betrachters
buchstäblich zum Wandern querfeldein auffordern. Christian von Grumbkow setzt auf seinen Bildtafeln
Wandlungsprozesse der Natur in analoge Farbereignisse von höchster Wirkmacht um.
Auch die abstrakten Farbspiele Sigrid Kopfermanns beziehen ihren Reiz aus der Übertragung von
Naturerlebnissen in autonome Bildwelten, die zuweilen informell anmuten. Im Informel ist zudem die
Kunst Manfred Vogels (1946-2008) begründet, dessen Malerei vom Gegensatz expressiver Gestik und
graphischer Elemente in Spannung versetzt wird.
Von Benedikt Birckenbach, Hans Schüle und Michael Hischer präsentieren wir drei Positionen
aktueller Bildhauerei. Hischers kinetische Skulpturen, im Außenbereich der Messe aufgestellt, vereinen
Strenge der Form und leuchtende Farbigkeit. Während sich Schüles anthropomorph wirkenden
„Hybride“ aus Stahl, Zink und Acryl durch die Leichtigkeit und Transparenz des Materials und seiner
Verarbeitung auszeichnen, rührt die Wirkmacht der Holzskulpturen Birckenbachs aus ihrer starken
räumlichen Präsenz. Abstrakte Dinglichkeit und organisch anmutende Formensprache loten den
Gegensatz von Innen und Außen, glatt und roh, gewachsenen und seriellen Strukturen aus.
Art Karlsruhe, Internationale Messe für Moderne Kunst
Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH, Messeallee 1, 76287 Rheinstetten, 4 - 7. März 2010,
Täglich 12 - 20 Uhr, Sonntag, 7. März, 11 - 19 UhrArt Karlsruhe 2010
Internationale Messe für Klassische Moderne
und Gegenwartskunst
4. - 7. März 2010, Halle 2 Stand D07
Preview 3. März ab 14 Uhr
Mit Klassikern aus dem Programm und einigen jungen Talenten präsentiert sich die Galerie Epikur in
diesem Jahr auf der Art Karlsruhe. Das Informel als Wurzel der seit über 30 Jahren bestehenden Galerie
und aktuelle abstrakte Kunst in Malerei und Skulptur bilden den Schwerpunkt der diesjährigen Messe-
Präsentation.
Als One-Artist-Show zeigen wir mit Unterstützung der der Sparda-Bank West, Arbeiten auf Papier von
Eugen Batz (1905-1986). Der Meisterschüler von Paul Klee, der bereits vor Beginn des Dritten Reiches
erste Ausstellungserfolge erzielte, verknüpfte seit Mitte der 1940er Jahre die Abstraktionen seines Lehrers
mit informell anmutenden Farbexperimenten.
Ebenfalls eine Einzelpräsentation ist Rudolf Schoofs (1932-2009) aus Anlass seines Todes im letzten Jahr
gewidmet. Papierarbeiten aus allen Schaffensphasen geben einen Überblick über das zeichnerische Werk
des ehemaligen Stuttgarter Professors. Ein Gegengewicht dazu bilden die schillernden „Koralinen
Mantelzellen“ der in Berlin lebenden Marina Schreiber, die wir ebenfalls in einer Einzelschau vorstellen.
Elektronische Widerstände, Perlen und Pailletten verbindet die Künstlerin zu skulpturalen Gebilden,
deren verspielte Schönheit zwischen Natur und Technik oszilliert.
Mit Herbert Egl, Christian von Grumbkow und Ulrich Brauchle zeigen wir aktuelle Arbeiten dreier
Schoofs-Schüler. Gemeinsam ist ihrer Kunst die Naturerfahrung, die auch für ihren Lehrer Ausgangspunkt
des Bildhandelns war. Während Egl mit teils grellen Farben die Künstlichkeit auch des Natürlichen zum
Ausdruck bringt, konstruiert Brauchle abstrahierte Farblandschaften, die das Auge des Betrachters
buchstäblich zum Wandern querfeldein auffordern. Christian von Grumbkow setzt auf seinen Bildtafeln
Wandlungsprozesse der Natur in analoge Farbereignisse von höchster Wirkmacht um.
Auch die abstrakten Farbspiele Sigrid Kopfermanns beziehen ihren Reiz aus der Übertragung von
Naturerlebnissen in autonome Bildwelten, die zuweilen informell anmuten. Im Informel ist zudem die
Kunst Manfred Vogels (1946-2008) begründet, dessen Malerei vom Gegensatz expressiver Gestik und
graphischer Elemente in Spannung versetzt wird.
Von Benedikt Birckenbach, Hans Schüle und Michael Hischer präsentieren wir drei Positionen
aktueller Bildhauerei. Hischers kinetische Skulpturen, im Außenbereich der Messe aufgestellt, vereinen
Strenge der Form und leuchtende Farbigkeit. Während sich Schüles anthropomorph wirkenden
„Hybride“ aus Stahl, Zink und Acryl durch die Leichtigkeit und Transparenz des Materials und seiner
Verarbeitung auszeichnen, rührt die Wirkmacht der Holzskulpturen Birckenbachs aus ihrer starken
räumlichen Präsenz. Abstrakte Dinglichkeit und organisch anmutende Formensprache loten den
Gegensatz von Innen und Außen, glatt und roh, gewachsenen und seriellen Strukturen aus.
Art Karlsruhe, Internationale Messe für Moderne Kunst
Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH, Messeallee 1, 76287 Rheinstetten, 4 - 7. März 2010,
Täglich 12 - 20 Uhr, Sonntag, 7. März, 11 - 19 UhrArt Karlsruhe 2010
Internationale Messe für Klassische Moderne
und Gegenwartskunst
4. - 7. März 2010, Halle 2 Stand D07
Preview 3. März ab 14 Uhr
Mit Klassikern aus dem Programm und einigen jungen Talenten präsentiert sich die Galerie Epikur in
diesem Jahr auf der Art Karlsruhe. Das Informel als Wurzel der seit über 30 Jahren bestehenden Galerie
und aktuelle abstrakte Kunst in Malerei und Skulptur bilden den Schwerpunkt der diesjährigen Messe-
Präsentation.
Als One-Artist-Show zeigen wir mit Unterstützung der der Sparda-Bank West, Arbeiten auf Papier von
Eugen Batz (1905-1986). Der Meisterschüler von Paul Klee, der bereits vor Beginn des Dritten Reiches
erste Ausstellungserfolge erzielte, verknüpfte seit Mitte der 1940er Jahre die Abstraktionen seines Lehrers
mit informell anmutenden Farbexperimenten.
Ebenfalls eine Einzelpräsentation ist Rudolf Schoofs (1932-2009) aus Anlass seines Todes im letzten Jahr
gewidmet. Papierarbeiten aus allen Schaffensphasen geben einen Überblick über das zeichnerische Werk
des ehemaligen Stuttgarter Professors. Ein Gegengewicht dazu bilden die schillernden „Koralinen
Mantelzellen“ der in Berlin lebenden Marina Schreiber, die wir ebenfalls in einer Einzelschau vorstellen.
Elektronische Widerstände, Perlen und Pailletten verbindet die Künstlerin zu skulpturalen Gebilden,
deren verspielte Schönheit zwischen Natur und Technik oszilliert.
Mit Herbert Egl, Christian von Grumbkow und Ulrich Brauchle zeigen wir aktuelle Arbeiten dreier
Schoofs-Schüler. Gemeinsam ist ihrer Kunst die Naturerfahrung, die auch für ihren Lehrer Ausgangspunkt
des Bildhandelns war. Während Egl mit teils grellen Farben die Künstlichkeit auch des Natürlichen zum
Ausdruck bringt, konstruiert Brauchle abstrahierte Farblandschaften, die das Auge des Betrachters
buchstäblich zum Wandern querfeldein auffordern. Christian von Grumbkow setzt auf seinen Bildtafeln
Wandlungsprozesse der Natur in analoge Farbereignisse von höchster Wirkmacht um.
Auch die abstrakten Farbspiele Sigrid Kopfermanns beziehen ihren Reiz aus der Übertragung von
Naturerlebnissen in autonome Bildwelten, die zuweilen informell anmuten. Im Informel ist zudem die
Kunst Manfred Vogels (1946-2008) begründet, dessen Malerei vom Gegensatz expressiver Gestik und
graphischer Elemente in Spannung versetzt wird.
Von Benedikt Birckenbach, Hans Schüle und Michael Hischer präsentieren wir drei Positionen
aktueller Bildhauerei. Hischers kinetische Skulpturen, im Außenbereich der Messe aufgestellt, vereinen
Strenge der Form und leuchtende Farbigkeit. Während sich Schüles anthropomorph wirkenden
„Hybride“ aus Stahl, Zink und Acryl durch die Leichtigkeit und Transparenz des Materials und seiner
Verarbeitung auszeichnen, rührt die Wirkmacht der Holzskulpturen Birckenbachs aus ihrer starken
räumlichen Präsenz. Abstrakte Dinglichkeit und organisch anmutende Formensprache loten den
Gegensatz von Innen und Außen, glatt und roh, gewachsenen und seriellen Strukturen aus.
Art Karlsruhe, Internationale Messe für Moderne Kunst
Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH, Messeallee 1, 76287 Rheinstetten, 4 - 7. März 2010,
Täglich 12 - 20 Uhr, Sonntag, 7. März, 11 - 19 Uhr
Gregor Gaida
Christian von Grumbkow
Klaus Hack
Nicola Hanke
Volker Hildebrandt
Christofer Kochs
Thomas Kohl
Helge Leiberg
Markus Lörwald
Michel Meyer
Jürgen Palmtag
Felix Rehfeld
Denise Richardt
Eun Nim Ro
Rob Scholte
Rudolf Schoofs
Reiner Seliger
Wil Sensen
Hans Sieverding
Silke Schöner
Martin Spengler
Monika Taffet
Manfred Vogel


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