Forthcoming Exhibitions - Klimt Villa Wien

IN GERMAN

E V E N T S 2 0 0 7

- 14. April (Sa.) 17 Uhr, Vernissage
Ausstellung Josef Bernhardt (bis 6. Mai)
- 12. Mai bis 8. Juli, Ausstellung
Oswald Auer - Michael Schneider - Wolfgang Tambour
Radierungen, Holzschnitte und Arbeiten mit dem Leben im Wasser
- 5. Juni (Di.) 19.30 Uhr, Lesung
mit Kammerschauspielerin Hilde Sochor
"Alte Dame - Grauer Hund" von Lida Winiewicz
- 14. Juli bis Okt., Ausstellung
Graphische Arbeiten von 45 Künstlern aus Europa, Nord- u. Südamerika

P U B L I C A T I O N S

Kijiro Ohta & Gustav Klimt
Zu Besuch bei Klimt in Wien (1913)
Das Atelier in Unter St. Veit in Wien
Herausgeber: Verein Gedenkstätte Gustav Klimt

Kijiro Ohta beendete sein Studium der Malerei in Tokio im Januar 1908 und setzte es im Februar fort - an der Académie des Beaux Arts in Gent, Belgien. Er blieb fünf Jahre und bereiste Europa. Im Frühjahr 1913, kurz vor seiner Rückkehr nach Japan, kam Ohta mit großen Erwartungen nach Wien, um Gustav Klimt einen Besuch in seinem Hietzinger Atelier abzustatten. - Der Bericht über seinen Aufenthalt in Wien, eine kostbare Vignette des gesellschaftlichen und künstlerischen Lebens in der Metropole, und über sein Zusammentreffen mit dem Meister wurde im Jahr 1914 in der Kunstfach­zeitschrift "Bijutsu-shinpo" ("Neues aus der Welt der Kunst") veröffentlicht.
"Zu Besuch bei Gustav Klimt" präsentiert nun Kijiro Ohtas Beschreibung erstmals in deutscher, englischer und französischer Übersetzung mit japanischem Faksimile, mit ausführlichen biographischen Daten zu seinem und zu Klimts Leben und zahlreichen Abbildungen.

FACSIMILE PRINTING
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CD - "GUSTAV KLIMT - WAS ICH BIN UND WAS ICH WILL"
Eine Hör-CD für den Klimt-Verein produziert. Selbstzeugnisse und Texte von Zeitzeugen gelesen von Hilde Sochor, Wolfgang Hübsch und Thomas Stolzeti
Gustav Klimts Fakultätsbilder hätten die Universität Wien schmücken sollen - und löste eine der heißesten Kontroversen der Kunstgeschichte aus. Die CD will die schriftlichen Zeugnisse von Gustav Klimt, Egon Schiele, Ludwig Hevesi, Berta Zuckerkandl u. a. Einblick in die schwierige Situation geben, in der sich der Maler befand, als seine Fakultätsbilder von einem Großteil der Professorenschaft und der Öffentlichkeit abgelehnt wurden, da sie nicht den tradierten Vorstellungen der damals Mächtigen entsprachen. Klimt hat danach keine öffentlichen Aufträge mehr angenommen.



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